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1. Spreebär-Gedenkcup
Das Turnier wurde vom HSV-Fanclub-Berlin
erstklassig organisiert und es nahmen acht Mannschaften teil. Das waren
der schon erwähnte HSV-Fanclub-Berlin, die Chosen Few Hamburg und das
"Kap der guten Hoffnung" (ebenfalls HH), eine BFC-Dynamo-Fanauswahl,
eine EHC-Fanauswahl, ein gemischtes Team (HSV, Unioner, Fan-Projekt
Berlin) sowie zwei Mannschaften von Hertha BSC. Die beiden letzteren
traten unter den Namen "Hertha Ultras" (Commando Nord, Brigade
Zehlendorf, Berliner Front, Inferno Berlin, Young Boys Berlin,
Fanbetreuung) und "Hertha Mischmasch" (Spreehoppaz, Young Boys,
Amoklauf Kladow, Inferno Berlin, Spreepower) an.
Es war ein sehr faires Turnier, wobei es nur einen (von selbst)
Verletzten zu beklagen gab. Die BFC-Dynamo-Auswahl gewann am Ende den
ersten Spreebär-Gedenkcup, Platz zwei belegte "Hertha-Mischmasch".
Danke an alle Beteiligten (Organisatoren, Spieler, Zuschauer), die zum
Gelingen beigetragen haben.
2. Spreebär-Gedenkcup
Am Samstag, den
18.01.2003 fand nun zum zweiten Mal das vom HSV Fan-Club Berlin und den
Harlekins Berlin organisierte Carsten Grab Gedenkturnier in der
Schöneberger Sporthalle statt.
Carsten Grab war
Fanbeauftragter von Hertha BSC, Fan des HSV, des BFC Dynamo und der
Eisbären sowie begeisterter Fanzinemacher des Spreebären und des
Berliner Sport Echos (kurz: BSE). Erstmalig wurde ein Carsten Grab
Gedenkheft erstellt mit einigen legendären Berichten aus dem BSE und
dem Spreebär.
Am Turnier nahmen mit
dem HSV Fanclub Berlin, Fanzine Kollegen Köln, HFC Kapitän Blaubär,
Fan-Projekt Berlin, Hertha BSC Geschäftsstelle, Fans vom BFC Dynamo,
Harlekins Berlin 98 und den Ultras Berlin insgesamt acht Mannschaften
teil. Gespielt wurde in zwei Gruppen mit Hin- und Rückrunde. Nach den
Vorrunden-Spielen qualifizierten sich die Fans vom BFC, das Fan-Projekt
Berlin, die Harlekins Berlin und die Ultras Berlin für die
Halbfinalspiele. Im Finale unterlagen die Harlekins Berlin den Fans vom
BFC Dynamo unglücklich im 9 Meter schießen. Die Spiele waren durchweg
fair und am Ende wurden noch der beste Torwart und der beste Spieler
des Turniers geehrt. Allerdings spielte hier der sportliche Aspekt eine
untergeordnete Rolle.
Der Dank der
Organisatoren geht an alle Helfer, an das Fanprojekt Berlin (für Rat
und Tat), an Hertha BSC (für die Preise an alle teilnehmenden
Mannschaften) und an die Eltern von Carsten Grab (für die Freigetränke).
Das Carsten Grab Gedenkturnier wird
weiterhin jährlich ausgetragen. Bleibt nur zu hoffen, dass beim
nächsten Turnier einige Zuschauer mehr erscheinen.
Carsten hätte es
verdient.
In Gedenken an Carsten Grab





3. Spreebär-Gedenkcup
Am
Sonntag, den 11.01.04, fand zum dritten mal der Carsten-Grab-Gedenkcup
statt. Nach dem ersten Turnier draußen, sollte es diesmal zum zweiten
mal ein Hallenturnier sein. Mit 10 Mannschaften (2 Harlekins-Teams,
Chosen Few Hamburg, Kap der guten Hoffnung, HSV-Fanclub Berlin,
Hertha-Rollis, Hertha BSC Geschäftstelle, Fan-Projekt Berlin, CVeF
(BFC) und dem Titelverteidiger vom BFC) ging es um 10h nach einer
kurzen Ansprache in 2 Gruppen los. Nach den Platzierungs- und
Finalspielen stellte sich dann zum dritten mal in Folge die Mannschaft
des BFC als Sieger heraus, bezwungen wurde die CVeF im
Siebenmeterschießen. Den dritten Platz belegte die erste Mannschaft der
Harlekins.



Das gesamte Turnier verlief ausgesprochen
fair und ohne Vorkommnisse. Wir möchten uns bei Carstens Eltern, allen
Teilnehmern, Zuschauern und Helfern, die dieses Turnier möglich
machten, herzlich bedanken!
Bis zum nächsten Jahr...
5.
Spreebär-Gedenkcup

Nachdem der 4. Gedenkcup im Sommer das erste
Mal in Hamburg stattfand, war es am 19.12. 2004 wieder in Berlin
soweit. Das Carsten Grab Gedenktunier wurde wieder in der Halle am
Velodrom ausgetragen. Acht teilnehmende Mannschaften kämpften in zwei
Gruppen um den Turniersieg. Vertreten waren die Hertha Geschäftsstelle,
der Titelverteidiger vom BFC Dynamo, der HSV-Fanclub Berlin, die
Skinheads Hamburg, die Berliner Bären, zwei Teams der Harlekins Berlin
und eine Mannschaft der Phönix Sons Karlsruhe, welche 1400 km
An- bzw. Abreise für dieses Turnier auf sich nahmen.


Nach einem spannenden
Turnierverlauf kam es zu einem eher unerwarteten Finale zwischen der
Hertha-Geschäftsstelle und den Harlekins Berlin II. Nach einem
Unentschieden in der regulären Spielzeit konnte sich die Mannschaft der
Hertha-Geschäftsstelle im 9-Meterschießen knapp den Sieg sichern.
Gratulation an die Fanbetreuung & Co.
Ein Dank geht an alle Beteiligte, Zuschauer
und Helfer!

6.Spreebär Gedenkcup
Am
Samstag, dem 07 Januar war es wieder soweit. Insgesamt 8 Mannschaften
kämpften zum nun schon 6. Mal um den Sieg beim Gedenkturnier für
unseren ehemaligen Fanbeauftragten Carsten Grab. Ein absolutes Novum
war die Spielzeit, denn der 6. Spreebär Gedenkcup wurde als
Nachtturnier ausgetragen. Spielort war die große Traglufthalle im
Sportforum Berlin – Hohenschönhausen und neben den teilnehmenden
Mannschaften, fanden sich im gesamten Verlaufe der Nacht ca. 100
Zuschauer ein. Vor dem Turnier wurden zwei Gruppen ausgelost, in denen
um die Platzierungen für die Endspiele gekämpft wurde.
Überraschenderweise konnte der Titelverteidiger (Geschäftstelle Hertha
BSC) nicht an die Leistungen der letzten Turniere anschließen und
landete nur auf dem 5. Platz. Klarer Sieger der Nacht waren die
Harlekins Berlin, denn beide Mannschaften konnten ihre Finalspiele
gewinnen. Die „Harlekins Berlin II“ setzten sich im kleinen Finale
durch und sicherten sich den 3. Platz, während die „Harlekins Berlin I“
im Finale das Team von „Teller Bunte Knete“ in einem knappen
Elfmeterschießen besiegten. Insgesamt kann man von einem sehr gelungen
Turnier sprechen und auch die Stimmung in der Halle war sehr gut. An
dieser Stelle wollen wir uns nochmals herzlich bei allen Spielern,
Helfern und natürlich ganz besonders auch bei den anwesenden Zuschauern
bedanken. Wir wünschen uns dass die Tradition dieses regelmäßigen
Carsten Grab- Gedenkcups auch in Zukunft fortgeführt wird und möglichst
vielen Leuten aus der Fanszene von Hertha BSC durch ihre Teilnahme oder
den Besuch des Turniers ihr Verbundenheit mit Carsten ausdrücken.
Teilnehmende
Mannschaften: Hertha BSC Geschäftstelle, Berliner Bären, Harlekins
Berlin I, Harlekins Berlin II, Teller Bunte Knete, Hertha-Mix (Sudel
Ultras/Süd Berlin), HSV-Mix (Chosen Few/HSV Fanclub Berlin), Promille
Bären

MAN
IST ERST TOT, WENN MAN VERGESSEN IST!
7.
Spreebär Gedenkcup
Fast schon traditionell traf man sich zu Jahresbeginn, am 6. Januar, um
den mittlerweile „7.Spreebär-Gedenkcup“ aus zuspielen. Trotz eines
vollen Terminkalenders und einiger kurzfristiger Absagen spielten
wieder insgesamt 8 Mannschaften um die Pokale. Austragungsort war
dieses Mal eine kleine Halle im Komplex der Max-Schmelling-Halle.
Schon
in der Vorrunde zeigten die Jungs der „Asselköppe“ ihr Können und
zogen mit der bestmöglichen Punktezahl und lediglich einem Gegentor,
welches auch noch ein Eigentor war, in die Endrunde ein. In den
Halbfinalspielen kam es dann zur Begegnung „Asselköppe“ – „Harlekins
Berlin I“ und der Partie „Harlekins Berlin II“ – „Afghanistan
Warriors“. Die beiden Halbfinalverlierer mussten nun im Spiel um den 3.
Platz antreten und erst im 7-Meterschießen konnten sich „Harlekins
Berlin I“ gegen den kleinen Bruder, die „Harlekins Berlin II“
durchsetzen. In einem torreichen Finale bewiesen die „Asselköppe“ dann
erneut ihre heutige Topform und besiegten die „Afghanistan Warriors“.
Der
7. Spreebär Gedenkcup ist somit Geschichte und auch im nächsten
Jahr werden wir wieder zusammenkommen um unserem Freund und ehemaligen
Fanbeauftragten zu gedenken. Wir möchten uns auch in diesem Jahr wieder
ganz besonders bei allen Mannschaften, Helfern und Zuschauern für
diesen schönen Tag bedanken. In Gedenken an Carsten Grab!
Teilnehmer:
Afghanistan Warriors, Asselköppe, Chosen Few Hamburg,
Dynamic Supporters Berlin, Förderkreis Ostkurve e.V., Harlekins Berlin
I, Harlekins Berlin II, HSV-Fanszene Berlin
8. Spreebär
Gedenkcup

Ursprünglich
sollte das Turnier in
Gedenken an Carsten Grab in diesem Jahr in Hamburg stattfinden. Da
allerdings die Hallensuche dort erfolglos blieb, wurde kurzfristig doch
wieder Berlin als Austragungsort gewählt. So trafen sich diesmal etwas
verspätet acht Mannschaften am 01.03.2008, um den „8.Spreebär
Gedenkcup“ auszuspielen. Austragungshalle sollte diesmal die
Kurt-Weiss-Halle in Berlin-Wilmersdorf sein, in der pünktlich zu Beginn
Mannschaften aus Berlin und Hamburg eintrafen.
Der
Titelverteidiger „Asselköppe“ konnte leider in diesem Jahr nicht die
Leistung vom Vorjahr bringen und verloren im Halbfinale gegen die
Mannschaft des Förderkreis Ostkurve e.V. mit 3:0. Im zweiten Halbfinale
konnte sich die Sektion Stadionverbot gegen die zweite Mannschaft der
Harlekins Berlin `98 behaupten, mussten sich dann allerdings im Finale
gegen den Förderkreis Ostkurve e.V. mit 0:2 geschlagen geben, welche
das Turnier ohne jegliches Gegentor verdient gewannen. Der Förderkreis
Ostkurve ist somit Träger des Spreebär Wanderpokals und ist nun am Zug
diesen im kommenden Jahr erfolgreich zu verteidigen.
Wir
möchten
uns bei allen teilnehmenden Mannschaften, allen Zuschauern und vor
allem dem Fanprojekt Berlin bedanken, dass erneut ein schöner Tag zu
Gedenken unseres verstorbenen Fanbeauftragten und Freund Carsten Grab
möglich wurde.

Teilnehmende
Mannschaften:
Förderkreis
Ostkurve e.V., Sektion Stadionverbot, Harlekins Berlin I, Harlekins
Berlin II, Dynamic Supporters Berlin, Hauptstadtmafia, Chosen Few
Hamburg / HSV-Fanclub Berlin, Asselköppe
9. Spreebär Gedenkcup
Der 9. Spreebär-Gedenk-Cup fand, wegen der erfolglosen Suche nach einer geeigneten Halle für den Zeitraum der Winterpause, etwas verspätet statt. So wurde uns frühestens für Sonntag den 8.2. eine Halle zugesagt. Aufgrund der günstigen Terminierung der Ligaspiele konnte das Turnier auch an diesem Tag realisiert werden.
So fanden sich pünktlich um 9 Uhr zwölf Mannschaften in einer kleinen Nebenhalle der Max-Schmelling-Halle, in der auch schon der 7.Spreebär-Gedenk-Cup ausgetragen wurde, ein. Neben den üblichen Mannschaften aus Berlin und Hamburg konnten wir diesmal erfreulicherweise auch ein Team der Viecher aus Rostock begrüßen, welche seinerzeit viel mit Carsten in Kontakt standen.
Nach einer langen Vorrunde konnten sich in Gruppe A die Dynamic Supporters Berlin und die Sektion Stadionverbot durchsetzen. Wobei die letztgenannten sich nur Aufgrund der Schützenhilfe aus Rostock, die im letzten Vorrundenspiel die Spreehoppaz besiegten, für das Halbfinale qualifizieren konnten. In Gruppe B setzten sich die beiden Mannschaften der Harlekins durch. Auch hier blieb bis zum letzten Spiel offen, welches Team neben HB1 ins Halbfinale einziehen wird. Da die Hauptstadtmafia aus den letzten beiden Spielen aber nur einen Punkt holen konnte, sicherte sich HB2 den zweiten Platz.
Im Halbfinale setzten sich DSB (4:0 gegen HB2) und HB1 (3:0 gegen Sektion SV) souverän gegen ihre Konkurrenten durch. Da die Zeit schon relativ fortgeschritten war, wurden die Platzierungen ausgeschossen. Das Finale wurde dann wieder spielerisch ausgetragen und endete nach zehn Minuten 1:1, wodurch der Sieger durch das Siebenmeterschießen ermittelt werden musste. Dieses gewann die Mannschaft HB1 mit 2:1. Somit erhält zum zweiten Mal in der Geschichte des Spreebär-Gedenk-Cups eine Harlekins Mannschaft den Wanderpokal. Aber auch die zweitplatzierten von DSB haben sich mit Bravour durch das Turnier gespielt.
Großes Lob und Respekt gehen vor allem nach Hamburg und Rostock, die extra von außerhalb zu diesem Gedenkturnier angereist sind. Gerade für die Mannschaft aus Hamburg war das doch eine kleine Tortur, haben die Jungs noch am Tage zuvor in Karlsruhe gespielt.
Ein dickes Dankeschön an alle Mannschaften für dieses sehr faire Turnier. Außerdem möchten wir uns bei allen Organisatoren, Helfern und dem Fanprojekt bedanken, die dieses Turnier ermöglicht haben.
Bleibt nur zu hoffen, dass nächstes Jahr zum zehnjährigen Bestehen des Spreebär-Gedenk-Cups sich wieder mehr alte Weggefährten von Carsten aufraffen können, um an dem Turnier teilzunehmen. In diesem Sinne: MAN IST ERST TOT, WENN MAN VERGESSEN IST!

Platzierungen:
1. Harlekins 1, 2. Dynamic Supporters, 3. Harlekins 2, 4. Sektion Stadionverbot, 5. Viecher Rostock, 6. Asselköppe, 7. Spreehoppaz, 8. Hauptstadtmafia, 9. Förderkreis Ostkurve, 10. Kreuzkeller, 11. Hamburg Mix (CFHH/HSV-Fanclub-Berlin),12. Geschäftsstelle Hertha
10. SPREEBÄR-GEDENKCUP
Am frühen Morgen des 10. Januar 2010 war es soweit, der 10. Spreebär-Gedenkcup wurde in der Sporthalle im Velodrom Berlin ausgetragen. Zwölf Mannschaften sollten in diesem Jahr um den Wanderpokal spielen, zu erwähnen sei hier, dass zum Turnier jeweils eine Mannschaft aus Rostock, Hamburg und auch Karlsruhe angereist war.
Die Vorrunde wurde in zwei Gruppen mit je sechs Mannschaften ausgespielt, von denen die jeweils ersten beiden Mannschaften das Halbfinale erreichten. Nach einer langen Vorrunde konnten sich aus der Gruppe A "Commando Nord / Asselköppe" sowie die Mannschaft der "Harlekins Berlin" durchsetzen. Aus der Gruppe B qualifizierten sich die "Dynamic Supporters" mit 4 Siegen und einem Unentschieden, sowie die Mannschaft aus Karlsruhe.
Im ersten Halbfinale konnte dann die Jungs aus Karlsruhe mit einem 3:1 gegen "Commando Nord / Asselköppe" den Einzug ins Finale sichern, während im anderen Halbfinale zwischen "DSB" und "HB`98" mal wieder das Siebenmeterschiessen die Entscheidung bringen musste, da nach der regulären Spielzeit kein Tor fallen wollte. Hier konnte "DSB" mit einem souveränen 2:0 den Einzug ins Finale feiern.
Für alle wird in diesem Jahr die Gedenktafel mit unzähligen Zeitungsartikeln und Heften in Erinnerung bleiben, ständig versammelten sich viele Zuschauer und auch Spieler um diese und gerade viele jüngere Leute werden an diesem Tag doch das ein oder andere Neue erfahren haben und bekamen so einen Einblick in die Arbeit und das Leben von Carsten Grab.
Zu fortgeschrittener Zeit wurden die Platzierungen auch in diesem Jahr vom 7-Meter Punkt ausgeschossen, um danach interessiert das Finale zwischen Karlsruhe und den "Dynamic Supporters" zu beobachten. In diesem doch sehr spannenden Spiel konnte sich dann die weitgereiste Mannschaft aus Karlsruhe knapp mit einen 2:1 durchsetzen und durfte somit den Wanderpokal nach Baden mitnehmen.
Wir möchten uns nochmals bei alle Mannschaften für das faire und spannende Turnier bedanken. Ein besonderer Dank gilt den Mannschaften von außerhalb, welche sich extra auf die Reise gemacht haben, um gemeinsam mit uns am 10. Spreebär-Gedenkcup teilzunehmen und an Carsten zu gedenken. Des Weiteren gilt großer allen Helfern und Organisatoren ein großer Dank, aber vor allem allen Besuchern. Das ganze Turnier über war ein reges Menschentreiben auf dem Rang, viele Interessierte kamen vorbei und blieben auch bis zum Finale.
MAN IST ERST TOT, WENN MAN VERGESSEN IST!

Platzierungen: 1. Karlsruhe, 2. Dynamic Supporters Berlin, 3. Harlekins Berlin, 4. Commando Nord / Asselköppe, 5. One City Firm, 6. Viecher Rostock, 7. Förderkreis Ostkurve, 8. Hamburg (HSV), 9. Kreukeller, 10. Hertha BSC - Sektion Stadionverbot, 11. Fringe Group Berlin, 12. Hauptstadtmafia
Carsten Grab: Für immer ein Teil von uns!
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