Das Hertha-Echo

Seit dem 16. Februar 1989 ist das Hertha-Echo auf Sendung. Von Mitgliedern des Anhängerclub Oberring einst ins Leben gerufen, sendete es jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 20.00 bis 21.00 Uhr auf den Berliner Frequenzen 97,2MHz (Antenne) und 92,6 MHZ (Kabel).

Interessante Studiogäste zum Interview
Der Höhepunkt in fast jeder Sendung ist das Live-Gespräch mit einem Lizenzspieler, Trainer oder einem anderen Verantwortlichen unserer Hertha. So reicht die Reihe der Studiogäste von "A" wie Aaltonen bis "Z" wie Zimmermann, von Mario Baler bis Michael Preetz, von Werner Fuchs bis Falko Götz oder von Wolfgang Holst bis Bernd Schiphorst. Aber auch "vereinsfremde" Besucher kommen zum Hertha-Echo, so z.B. Manager Rainer Callmund aus Leverkusen oder der Trainer Hans Meyer (heute Gladbach). Wie aus dem Gästebuch ersichtlich, macht besonders die lockere Art der Gesprächsführung den Spielern viel Spaß. Selbstverständlich gibt es auch Telefonschaltungen mit interessanten Gesprächspartnern, wie u.a. Franz Beckenbauer, Uli Hoeneß oder Hannes Löhr (Trainer der U 21).

Der Monatsrückblick - Gute und schlechte Erfahrungen
Seit Beginn des Hertha-Echos ist ein wesentlicher Bestandteil der Sendung der Rückblick auf die Spiele der Profimannschaft. Dabei kann das Hertha-Echo stolz behaupten, von allen Spielen Stimmen und Originaltöne zu senden - ob Champions-League oder Testspiel auf Sylt.

Infos über die Fanszene, Abteilungen und Mitglieder
Ein besonderes Augenmerk legt das Hertha-Echo auf Berichte, Diskussionen und Interviews zu Aktivitäten und Themen der Fanszene. Als jahrelange Begleiter haben Manfred Sangel und alle Mitstreiter einen besonderen Einblick auch hinter die Kulissen, in die Abteilungen des Vereins, speziell die Hertha-Amateure und die "Zweete". Aber auch die Tischtennisabteilung findet ihren Platz in den beliebten Nachrichten von Holger Spittel. Große Beachtung schenkt das Hertha - Echo auch den Mitgliederversammlungen des Clubs.

Extra stark - Das "Hertha-Echo-Extra"
Wie erwähnt sendet das Hertha-Echo zweimal im Monat, aber im Laufe des Jahres gibt es zusätzlich die "Hertha-Echo-Extra" Sendungen. So melden sich die Hertha-Echo - Reporter jedes Jahr Live aus dem Trainingslager mit interessanten Storys und vielen Gesprächspartnern. 100 Jahre Hertha BSC, die Aufstiege in die Bundesliga sowie 10 Jahre Hertha-Echo wurden extra gewürdigt. Im letzten "Hertha-Echo-Extra" gab es einen gelungenen Rückblick auf die Ära von Jürgen Röber bei Hertha BSC.

Viele Fußball-Lieder - Das Hertha-Echo ist ein Hit
Allein wegen der Musikauswahl lohnt es sich, das Hertha-Echo einzuschalten. Fußball-Lieder aus aller Welt oder vom nächsten Gegner, gemischt mit den Hertha-Songs, runden das vielseitige Programm ab.

Durch die blau-weiße Brille und doch unabhängig
Das Hertha-Echo, redaktionell vollkommen unabhängig, ist jedoch dankbar für jede Unterstützung seitens des Vereins Hertha BSC. Die Redaktion bekommt keinerlei finanzielle Unterstützung und arbeitet ehrenamtlich und mit "Blau-Weißem-Herzblut".


Die Redaktion des Hertha-Echo's besteht aus folgenden ehrenamtlich tätigen Personen:

Manfred Sangel (gesamtverantwortlich),
Jürgen Keiser (Redakteur, Interviews),
Barbara Wegner-Ottow (Interviews, Reportagen),
undHolger Spittel (Nachrichten, Statistik und Vereinsleben)

Weitere Informationen unter www.hertha-echo.de